Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe

Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) wurde 1993 auf Initiative der Bundesregierung mit der Maßgabe ins Leben gerufen, Forschungs-, Entwicklungs- und Demonstrationsprojekte im Bereich nachwachsender Rohstoffe zu koordinieren.

Das Förderprogramm "Nachwachsende Rohstoffe" des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft gibt dafür die Regeln vor. Die Fördermittel für die Umsetzung des Programms stehen aus dem Bundeshaushalt zur Verfügung. Zusätzlich verfügt die FNR über Gelder aus dem Energie- und Klimafonds für Forschung und Entwicklung im Bioenergie-Bereich.

Hauptaufgabe der FNR ist die fachliche und administrative Betreuung von Forschungsvorhaben zur Nutzung nachwachsender Rohstoffe. Aktuelles Fachwissen zum Thema wird gesammelt und steht über Veröffentlichungen interessierten Wissenschaftlern, Privatpersonen, Politikern, Wirtschafts- und Medienvertretern zur Verfügung. Auch über Messen und Ausstellungen versucht die FNR, auf das Potenzial nachwachsender Rohstoffe aufmerksam zu machen. Die Koordinierung von EU-Projekten rundet ihre Tätigkeit auf europäischer Ebene ab.

fnr.de

C.A.R.M.E.N. eV

C.A.R.M.E.N., das Centrale- Agrar-Rohstoff-Marketing- und Energie-Netzwerk e.V., wurde 1992 als Koordinierungsstelle für Nachwachsende Rohstoffe in Bayern gegründet und ist seit 2001 eine der drei Säulen des Kompetenzzentrums für Nachwachsende Rohstoffe mit Sitz in Straubing. Der gemeinnützige Verein mit 70 Mitgliedern aus allen Teilen der Wertschöpfungskette Nachwachsender Rohstoffe ist deutschlandweit eine gefragte Anlaufstelle für Informationen zur industriellen und energetischen Nutzung von Biomasse und den Themenfeldern Windenergie, Solarenergie, Geothermie, Wasserkraft sowie Energie- und Ressourceneinsparung. Behörden, Wissenschaft, Wirtschaft, Landwirtschaft und Verbraucher werden gleichermaßen beraten. C.A.R.M.E.N. e.V. vermittelt zwischen Wissenschaft und Praxis, indem Forschungs- und Entwicklungsbedarf kommuniziert sowie Demonstrationsvorhaben initiiert und unterstützt werden. Durch das Erfassen und Auswerten von Marktdaten für Landes- und Bundesinstitutionen, die Mitwirkung in wichtigen Verbänden und Gremien und die Bereitstellung von Gutachten und Ergebnissen regelmäßiger Konjunkturumfragen wird der ständig wachsende Markt für regionale Rohstoffe analysiert und hinterfragt. Im Bereich der Informationsdienstleistungen wird ein vielfältiges Spektrum geboten: Umfangreicher Internetauftritt mit Branchenverzeichnissen, Preisindizes für Festbrennstoffe und Biokraftstoffe, Veranstaltungsdokumentationen und weitere aktuellen Informationen Verleihbares Ausstellungsmaterial Durchführung von 30 Vortragsveranstaltungen und 20 Messeauftritten pro Jahr Publikationen von Pressmitteilungen, Tagungsbänden, Jahrbüchern und Fachschriften Kostenlose und neutrale Beratung aller Interessensgruppen C.A.R.M.E.N. e.V. begutachtet und begleitet die vom Freistaat Bayern im Rahmen des „Gesamtkonzepts Nachwachsende Rohstoffe“ geförderten Projekte Die Erkenntnisse der Auswertung dieser Projekte werden für die Anpassung von Förderprogrammen genutzt. Weitere Bereiche der Gutachtertätigkeit sind Screenings zu den Einsatzmöglichkeiten Erneuerbarer Energien für Kommunen, Gutachten zu verschieden Fragen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), technische Gutachten und Finanzierungsgutachten für Kreditinstitute. Damit ist C.A.R.M.E.N. e.V. der Knoten im Netzwerk für Nachwachsende Rohstoffe, Erneuerbare Energien und Ressourceneinsparung, getragen vom Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und seinen weiteren Mitgliedern.

carmen-ev.de

Bundesverband Mittelstständische Wirtschaft (BVMW)

Als wichtigster Mittelstandsverband vertritt der BVMW machtvoll die Interessen der mehr als drei Millionen Klein- und Mittelbetriebe in Deutschkland und ist Kritiker und Partner der Politik zugleich.

Bundesweit mehr als 200 Geschäftsstellen betreuen die BVMW-Mitglieder engagiert und kompetent vor Ort.

bvmw.de

Agentur für Erneuerbare Energien e.V

Die Agentur für Erneuerbare Energien e.V. (AEE) leistet Überzeugungsarbeit für die Energiewende. Ihre Aufgabe ist es, über die Chancen und Vorteile einer Energieversorgung auf Basis Erneuerbarer Energien aufzuklären - vom Klimaschutz über eine sichere Energieversorgung bis hin zur regionalen Wertschöpfung.

Die AEE wird getragen von Unternehmen und Verbänden der Erneuerbaren Energien. Sie arbeitet partei- und gesellschaftsübergreifend. Mehrere ihrer Kommunikationsprojekte werden von den Bundesministerien für Umwelt und für Landwirtschaft gefördert.

unendlich-viel-energie.de

BINE - Bundesinformationsdienst für neue Energietechniken

Informationsdienst des Fachinformationszentrums Karlsruhe

Bürger-Information zu den Themen:
Neue Energietechniken, Nachwachsende Rohstoffe, Umwelt

bine.info

Bundesvervband BioEnergie eV -BBE

Der Bundesverband BioEnergie e.V. (BBE) ist der Dachverband des bundesdeutschen Bioenergiemarktes. Er wurde 1998 gegründet, um der Vielfalt des Bioenergiemarktes mit all seinen Erscheinungsformen und Technologielinien im Strom-, Wärme- und Verkehrssektor gerecht zu werden.

Zu den Stärken des BBE zählt die Einbindung einzelner Fachverbände und Unternehmen zu einem starken Netzwerk. Im BBE treffen sich die Experten und Entscheidungsträger einzelner Sparten, um politische und ökonomische Rahmenbedigungen zu bewerten, Handlungsbedarfe aufzuzeigen und gemeinsame Branchenpositionen abzustimmen. Der BBE trägt so zu einem ganzheitlichen Auftritt und einer einheitlichen Kommunikation der Bioenergiebranche gegenüber der Öffentlichkeit und der Politik bei.

Im BBE sind die Marktakteure entlang der gesamten Wertschöpfungskette des biogenen Strom-, Wärme- und Kraftstoffmarktes organisiert: vom Biomasseanbau und ihrer Bereitstellung über den Maschinen- und Anlagenbau bis hin zu der Planung und dem Betrieb von Bioenergieanlagen in den unterschiedlichen Sektoren.

Forschungseinrichtungen und Universitäten ergänzen das Kompetenzfeld des Netzwerkes und tragen zu einem kontinuierlichen Know-how Transfer bei.

bioenergie.de

Bund der Energieverbraucher

Lobbyorganisation und Austauschplattform für 'Otto Normal-Stromverbraucher'. Sehr umfangreiche Informationen zu allen Energiethemen, vor allem in den Bereichen Energiepreise, Verbraucherrechte u.v.m... Sehr zu empfehlen!

energieverbraucher.de

Eurosolar eV

Eurosolar...

• ist die 1988 gegründete gemeinnützige Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien, unabhängig von Parteien, Institutionen, Unternehmen und Interessengruppen

• vertritt das Ziel, atomare und fossile Energie vollständig durch Erneuerbare Energie zu ersetzen

• sieht in einer solaren Energieversorgung die zentrale Voraussetzung für die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen und für eine dauerhafte Wirtschaftsweise

• wirkt für die Veränderung der herkömmlichen politischen Prioritäten und Rahmenbedingungen zu Gunsten der Sonnenenergie, dem Oberbegriff für Erneuerbare Energien – von der lokalen bis zur internationalen Ebene

• versammelt Fachkompetenz aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur für die Einführung solarer Energien

• bietet eine Möglichkeit für jeden Einzelnen, durch persönliche Mitgliedschaft am Entstehen einer soziokulturellen Bewegung für die Sonnenenergie mitzuwirken

• sieht ihr Ziel als eine reale Vision an – eine Jahrhundertaufgabe der Menschheit

eurosolar.de

Institut für Baubiologie + Ökologie (IBN)

Das IBN wurde 1983 gegründet. Im Vordergrund der Tätigkeit steht die objektive Betreuung des Verbrauchers sowie eine ganzheitlich und baubiologisch-ökologisch orientierte Lehre und Bildung.

Das Institut ist wirtschaftlich und politisch unabhängig und neutral.

Aufgaben und Dienstleistungen

  • Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Forschung und Lehre über Baubiologie und Ökologie
  • Baubiologische Beratung bei Neubau, Renovierung und Sanierung
  • Beurteilung von Baustoffen, Einrichtungen, Häusern, Grundstücken, Baubeschreibungen, Leistungsverzeichnissen, Plänen etc.
  • Haus-, Arbeitsplatz- und Grundstücksuntersuchungen nach dem Standard der Baubiologischen Messtechnik (SBM)
  • Schadstoffanalysen
  • Gutachten über Baustoffe, Einrichtungen, Häuser etc.
  • Vermittlung von Kontaktadressen
  • Mithilfe bei der Realisierung von Ökodörfern, ökologischen Siedlungen bzw. ökosozialen Stadtteil- und Dorferneuerungs-Projekten
  • Entwicklung neuer Baustoffe, Bauweisen, Standards...

baubiologie.de

BAFA - Bundesamt für Wirtschaft & Ausfuhrkontrolle

Ein wichtiger Schwerpunkt in der Arbeit des BAFA liegt in der Durchführung des Programms des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit zur Förderung erneuerbarer Energien.

Im Rahmen des Programms „Vor-Ort-Beratung“ bezuschusst das BAFA die Beratung von Haus- und Wohnungseigentümern durch fachkundige und unabhängige Energieberater.

Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert das BAFA verschiedene Projekte zum Thema Energieeffizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena), des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen und Verbraucherverbände – Verbraucherzentrale Bundesverband e. V. (vzbv) und ein Projekt des Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e. V. (RKW).

Das BAFA fördert die Modernisierung und Neuerrichtung von Klima- und Kälteanlagen nach der Richtlinie zur Förderung von Maßnahmen an gewerblichen Kälteanlagen.

... allerdings ist das Bafa auch Ansprechpartner in Sachen Steinkohle-Förderungsgelder...

bafa.de

Kreditanstalt für Wiederaufbau - KfW

Die KfW hat als Förderbank vuiel Aufgaben und soll zukunftsweisende Ideen voran bringen. Die KfW fördert die Investitionen von Bürgern, kommunalen Unternehmen sowie öffentlichen Einrichtungen.

Nicht wegzudenken ist die KfW bei der Finanzierung des Wohnungsbaus. Wer ein Haus bauen oder eine Wohnung kaufen will, der finanziert die vielleicht größte Investition seines Lebens über seine Hausbank ebenso wie spätere Investitionen zur energetischen Sanierung, oder um Barrieren beispielsweise fürs Alter abzubauen. Damit die Finanzierung erschwinglich bleibt, kommt die KfW zusätzlich zur Hausbank ins Spiel und schließt Finanzierungslücken.

Ganz besonders fördert die KfW Häuser, die besonders energieeffizient sind und setzt mit dem KfW-Effizienzhaus Standards. Nicht nur beim Bau, sondern auch bei einer späteren Sanierung. Egal ob Wärmedämmung, neue Heizung oder Fenster, die KfW hat zahlreiche Programme aufgelegt, um die energetische Sanierung in Deutschland voran zu bringen.

Die KfW ist der zudem der größte Mittelstandsfinanzier in Deutschland. Sie stellt Unternehmen langfristige Investitionskredite zur Verfügung, ebenso wie Kredite zur Betriebsmittelfinanzierung. Ganz besonders unterstützt sie Unternehmen bei Investitionen in die energetische Sanierung von Gebäuden oder zur Steigerung von Energieeffizienz in der Produktion. Kredite hierfür sind teilweise durch Bundesmittel bezuschusst und dadurch besonders günstig.

Die KfW vergibt ihre Kredite grundsätzlich über die Hausbank – und damit der Hausbank die Kreditentscheidung etwas leichter fällt, übernimmt die KfW zum Teil auch ihr Risiko.

Hinzu kommen Programme, die besonders in strukturschwachen Gebieten die kommunalen Investitionen absichern durch besonders günstige Refinanzierungen. Dazu zählen Investitionen in die Infrastruktur – Entwicklung von Gewerbegebieten, Straßenbau und Kanalnetze – bis hin zu Investitionen in Gebäudesanierungen zur Steigerung der Energieeffizienz und dem Ausbau der erneuerbaren Energien.

kfw.de